Werner-Zeller-Stiftung

Archiv für Familienforschung

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Das Archiv für Familienforschung stellt sich vor

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Präsentation Archiv für Familienforschung 2022

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Präsentation Archiv für Familienforschung 2022

Aktuelles

Tag der Archive am Samstag, den 02. März 2024, 11.00-14.00 Uhr

Motto: „Essen und Trinken in früheren Jahrhunderten“

Kennt heute noch jemand das Rezept von „Sagoauflauf“, „Brotsuppe“ oder etwa eine Leckerei wie „Most-Liqueur“? Wer weiß heute noch, was sogenannte „Biernägel“ sind und welche Bewandtnis es mit ihnen hat? Diesen und weiteren Fragen werden wir beim diesjährigen Tag der Archive im Archiv für Familienforschung nachgehen.

Ein Quittenrezept in Gedichtform der schwäbischen Schriftstellerin Ottilie Wildermuth (1817-1877) oder das Rezept eines Silvester-Punschs aus der Familie Cramer-Klett, das innerhalb der Familie weitergegeben und zubereitet wurde, kann besichtigt werden. Auch das sog. „Königsbesteck“ aus der Familie Paulus ist zu sehen. Dieses Kinderbesteck erhielt der kleine Karl Friedrich Paulus – 7. Kind des Pfarrers Immanuel Paulus –  von seinem Paten König Karl Friedrich Alexander von Württemberg als Taufgeschenk im Jahre 1884. Es wurde anschließend innerhalb der Familie von Generation zu Generation weitervererbt.
Ebenso kann der traurige Bericht einer schwäbischen Pfarrfrau aus dem Jahr 1906 über die erbärmlichen Ernährungszustände in manch armen württembergischen Familien nachgelesen werden.

All diese Archivalien sind neben historischen Koch- und Haushaltsbüchern im Archiv für Familienforschung in der Seedammstr. 1 (UG) zu sehen.

Das Archiv ist am 02. März von 11.00 – 14.00 Uhr geöffnet.

Aktuelle Forschungsarbeiten und Veröffentlichungen:

Dagmar Konrad

Missionskinder

Migration und Trennung in Missionarsfamilien der Basler Mission des 19. Jahrhunderts

2023,  368  Seiten,  broschiert,  mit zahlreichen Abbildungen,  39,90 €,  ISBN 978-3-8309-4698-4

„Die Frömmigkeit, die die Eltern hatten! Da habe ich gedacht, die müssen doch ganz anders handeln. Die müssen uns doch lieb haben mit dieser Frömmigkeit. Kleine Kinder können nicht verstehen, warum es etwas Wichtigeres gibt als ihre eigenen Kinder. Das haben wir nicht verstanden. Und ich verstehe es eigentlich bis heute noch nicht.“
Frieda Göttin, ehemaliges Missionskind, als über 80-Jährige

Nach der Kinderverordnung der Basler Mission von 1853 mussten Kinder von Missionspaaren spätestens im Alter von sechs Jahren aus den damaligen Missionen in Indien, Afrika und China nach Europa gesandt werden. Dort wuchsen sie im Kinderhaus der Basler Mission oder bei Verwandten in Süddeutschland oder der Schweiz auf.
Eltern und Kinder lebten auf unterschiedlichen Kontinenten und in unterschiedlichen Kulturen. Häufig sahen sie sich jahrzehnte- oder lebenslang nicht wieder. Viele Kinder sprachen kein Deutsch und die einstige Heimat ihrer Eltern war ihnen ebenso fremd wie umgekehrt Asien und Afrika einst für ihre Mütter, den sogenannten Missionsbräuten, und ihren Vätern, den Missionaren, gewesen war. Eine Verbindung zu den Eltern über die Kontinente hinweg war nur noch brieflich möglich. Ihre später geborenen Geschwister kannten sie nicht.
Migration und Trennung bestimmte das „Familienleben.“ Die Familien befanden sich in einem Prozess ständig neuer Migrationen. Ein Kind nach dem anderen ging nach Europa. Manche Eltern kehrten kurzzeitig für einen Heimaturlaub zurück, um aber alsbald wieder nach Übersee zur Missionsarbeit aufzubrechen. Entfremdung, emotionale Distanz und letztlich gebrochene Familienbiografien waren häufig eine Folge.
Persönliche Briefe, Tagebücher, autobiografische Aufzeichnungen, Fotografien aus Privatbesitz sowie offizielle Dokumente aus dem Archiv der Basler Mission bilden die umfangreiche Quellenbasis dieser Studie und zeichnen ein dichtes und facettenreiches Bild von historischem Familienleben in der Mission. Aus der Perspektive der Mütter, Väter, Erzieherinnen, indigenen Kindermädchen, dem Basler und Württemberger Umfeld wird das bisher kaum erforschte Schicksal der „kinderlosen Eltern“ und „elternlosen Kinder“ beleuchtet.
Der Autorin gelingt dabei der Bezug zur Gegenwart, denn das Leben in zwei oder mehr Kulturen und die daraus resultierende Problematik von Verlust und Trennung, von Fremdsein und Entfremdung, von Inter – und Transkulturalität ist heute aktueller denn je.

Lesungen

Die Autorin steht gerne für Lesungen und Veranstaltungen zur Verfügung.
Kontakt über den Waxmann-Verlag: Verena Schlinkert

Dr. Gerhard Seibold:
Auswertung dreier Stammbücher von Zeller-Vorfahren


Neues von den Theologen Christoph (1650-1727), Andreas Christoph (1684-1743) und Johannes Zeller (1690-1765), Vater und Söhne.

Stammbücher dienten dazu, die Erinnerung an Begegnungen zwischen den Besitzern der Bände und Zeitgenossen zu bewahren, indem sich Letztere mittels einer Widmung in den Alben ihrer Freunde quasi verewigten. Insoweit ist die für diese Bände üblicherweise verwendete Bezeichnung Stammbuch irreführend, geht es hier doch nicht um die Darbietung von Familienkundlichem, was Geschlechterbüchern, Ahnenlisten, Stammbäumen u. ä. vorbehalten ist, sondern um die Dokumentation einer Beziehung zwischen zwei Menschen, die sich zufällig trafen und im besten Fall einige wenige Jahre gemeinsam verbrachten. Diese Kontakte hatten sich im Verlauf einer Grand Tour durch Mitteleuropa und/oder infolge des Besuchs einer Universität ergeben. Trotz dieser Flüchtigkeit fühlten sich die Eigner der Stammbücher nicht selten dazu motiviert, den Inskriptionen ihrer Freunde im Nachhinein Informationen zu deren weiteren Lebensumständen hinzuzufügen, welche ihnen auf irgendeine Art und Weise später zur Kenntnis gelangt waren. Träger dieser Übung waren zumeist Männer in jugendlichem Alter, die Familien entstammten, wo Wohlstand und ein höherer Bildungsgrad gegeben waren. Gepflegt wurde diese Tradition immerhin über mehr als 250 Jahre hinweg, von der Mitte des 16. zum Beginn des 19. Jahrhunderts.

Dr. Gerhard Seibold wertete im Rahmen einer von der Werner-Zeller-Stiftung geförderten Forschungsarbeit 3 Stammbücher von Zeller-Vorfahren aus. Das 40-seitige Manuskript soll im Rahmen einer Sonderveröffentlichung des Martinszeller Verbands herausgegeben werden. Wer Interesse an diesem Heft hat, möge sich doch bitte bei der Werner-Zeller-Stiftung (werner-zeller-stiftung@t-online.de) in Leonberg melden. Die Kosten betragen 10 € incl. Versand.

Stammbuch des A.Ch. Zeller

Ludwig Uhland
Das Stylisticum

Ludwig Uhland hielt als Professor der Tübinger Universität zwischen 1830 und 1832 eine berühmt gewordene Poetikvorlesung ab, das sogenannte »Stylisticum«, wo er in erstaunlicher Modernität studentische Arbeiten zum Gegenstand der Besprechung machte und damit heutige Creative-Writing-Seminare vorwegnahm. Durch diese Lehrveranstaltung prägte Uhland eine ganze Studentengeneration und sorgte gleichzeitig für einen Glanzpunkt in der Geschichte der frühen Universitätsgermanistik. Bislang waren Texte und Thematik des »Stylisticums« nur in Auszügen greifbar.
Die Edition versammelt nun erstmals Uhlands komplettes Vorlesungsmanuskript sowie sämtliche studentischen Beiträge und liefert obendrein bio-bibliographische Abrisse der Teilnehmer. Dieses Ensemble eröffnet als geradezu singuläre Konstellation einen neuen, originellen und authentischen Zugang zur Literaturgeschichte des 19. Jahrhunderts. Da etliche »Stylisticum«-Teilnehmer auch jenseits der Literatur wirksam wurden, geraten zudem gesellschaftliche, wirtschaftliche und wissenschaftliche Entwicklungen der Zeit in den Blick und es formiert sich eine Art regionale Kulturgeschichte in Einzelbiographien. Gemeinsam war diesen Lebensläufen die Orientierung an dem verehrten Lehrer Uhland, dessen überwältigende Wirkungsgeschichte auf diese Weise neuerlich ins Bild gerückt wird, eine Wirkungsgeschichte, die Uhland in der Wahrnehmung des 19. Jahrhunderts auf einer Stufe mit Goethe und Schiller zeigt.

Ein aktiver Teilnehmer dieses Stylisticums im Wintersemenster 1830/31 war u.a. Hermann Jonathan Ludwig Zeller (1807-1885; ZEL §134). Prof. Dr. Helmuth Mojem forschte hierzu intensiv in Dokumenten aus dem Archiv für Familienforschung in Leonberg. Herausgekommen ist ein höchst interessantes und optisch sehr ansprechendes Werk.

Ludwig Uhland
Das Stylisticum

Herausgegeben von Helmuth Mojem und Stefan Knödler
Wallstein Verlag.
2096 S., 45 Abb., 2 Bände, Leinen, Schutzumschlag im Schuber, 15,5 x 23 cm
ISBN 978-3-8353-5146-2

€ 99,00 (D) / € 101,80 (A)
Alle Preise inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

voraussichtlich lieferbar ab 30.11.2022

Foto: Wallstein Verlag

„Paul Wolfgang Merkel – Tagebücher“

Der Original-Text zur Erklärung des Projektes und weitere Informationen :
(Quelle: siehe link am Ende des Textes)

„Mit Spannung erwarten wir noch 2021 das Erscheinen der Tagebücher von Paul Wolfgang Merkel. Auf Familientagen wurde mehrfach über dieses für unsere Familiengeschichte einmalige Editionsprojekt berichtet. Mit dem Tagebuch liegen authentische, bürgerliche und zeithistorischen Zeugnisse in einer Fülle vor, die nicht zu erwarten war. Ein unglaublicher Schatz nicht nur für unsere Familiengeschichte sondern auch für die Reichs- und Handelsstadt Nürnberg sowie für wissenschaftliche Auswertungen.

Jetzt freuen wir uns, die Tagebücher endlich auf der Zielgerade zu sehen. Anspruch war es, den Einträgen wissenschaftlich fundierte Informationen zu Zeit, Ort, Personen (allein über 2.300 Kurzbiografien) sowie eine unterstützende Bildauswahl gegenüberzustellen. Nach vieljähriger wissenschaft­licher Arbeit geht das Manuskript – am Anfang stand die Transkription der handschriftlichen Tages-Notizen unseres Stammvaters – jetzt in die Korrekturphase.

Der große Arbeitsaufwand seitens der beteiligten Institutionen lässt sich kaum ermessen. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, dass der „Förderverein zur Pflege der Stiftungsgüter und Dauerleihgaben der Paul Wolfgang Merkel’schen Familienstiftung zu Nürnberg“ die Herausgabe fachlich und finanziell unterstützen kann.“

Die Werner-Zeller-Stiftung hat dieses Projekt ebenfalls finanziell unterstützt. Für weitere Informationen und Bezugsquellen verweisen wir auf die Paul-Wolfgang-Merkel´sche Familienstiftung:

https://merkelstiftung.de/foerderverein/projekte

 

Foto: Stadtarchiv Nürnberg

Buchveröffentlichung von Haller / Schlender (Hrsg.):

„Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft“

Elternschaft: Eine ausgesparte Perspektive in der feministischen Auseinandersetzung?

Lange Zeit beschäftigten sich feministische Debatten kaum mit Elternschaft und Familie. Der bis in die Gegenwart hinein tonangebende Gleichheits­feminismus orientiert sich an der Gleichheit mit Männern – ungebunden und durch Frauen von Fürsorge befreit. Zeiten ändern sich: Ein Bedeu­tungswandel in der Perspektive auf Elternschaft hält Einzug in feministische Auseinandersetzun­gen und Kämpfe. Nicht länger richten diese sich gegen die Familie, sondern gegen Verhältnisse, in denen das Leben mit Kindern zur Zumutung wird. Das Handbuch vereint 50 Stimmen des Feminis­mus zum Thema Elternschaft. Die Beiträge ge­hen anhand von Schlagwörtern der Frage nach, wie Mutterschaft, Vaterschaft und Elternschaft in unterschiedlichen feministischen Strömungen verarbeitet werden. Wie werden rechtliche As­ pekte der Ausübung von Mutter- und Vaterschaft ausgelegt? Welche Wege führen in die Elternschaft? Und wie sehen feministische Utopien eines guten Lebens mit Kindern aus?

Die Herausgeberinnen:
Dr. Lisa Yashodhara Haller,Goethe-Universität Frankfurt am Main
Alicia Schlender,
Humboldt-Universität zu Berlin

Die Entstehung des Buches wurde unterstützt von:
Heidehof Stiftung
Gunda-Werner-Institut in der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Apfelbaum Stiftung
Werner-Zeller-Stiftung
Rosa-Luxemburg-Stiftung
Sparkasse Freiburg
Verein X-Weise e

Schlender / Haller (Hrsg.): Handbuch Feministische Perspektiven auf Elternschaft. 2022. 632 Seiten. Kart. 59,90 € (D), 61,60 € (A) ISBN 978-3-8474-2367-6 Auch als eBook: 978-3-8474-1501-5 www.shop.budrich.de

Buchveröffentlichung von Helene Huith:

„Das Kleid der Religion“

Vor kurzem wurde das von Helene Huith als Dissertationsarbeit verfasste Buch „Das Kleid der Religion. Sichtbarkeit und Wissensstrategien einer christlichen Minderheit“ veröffentlicht. Diese Arbeit wurde mit einem Druckkostenzuschuss von der Werner-Zeller-Stiftung gefördert.

Inhalt (Klappentext):
Der sichtbare Zusammenhang von Alltagskleidung und Religion differenziert Gläubige und „Nichtgläubige“ auch optisch voneinander. Obwohl heute nur noch in wenigen christlichen Gemeinschaften präsent, ist er aber bei den Russlanddeutschen mennonitischer und baptistischer Provenienz in den 1950er und 1960er Jahren gerade im konservativen Flügel ausgeprägt. Durch das Aufrechterhalten modisch längst überholter Formen wird die Kleidung als eine Art spezifischer Wissensspeicher gedeutet, der sich stabilisierend auf die Gemeinschaft auswirkt. Die Untersuchung ist an der Schnittstelle von kulturanthro-pologischer Kleidungsforschung und visueller Anthropologie angesiedelt und beleuchtet die vestimentäre Kultur der ethnisch-religiösen Minderheit auch hinsichtlich ihres semiotischen Potentials und als Körpertechnik. Bei der Analyse der materiellen Kultur und der konjunktiven Wissensbestände des Milieus stellt besonders die private Fotografie eine wichtige Quelle für die lokale Mikroanalyse dar.

Waxmann-Verlag
ISBN: 978-3-8309-4279-5

Helene Huith: Das Kleid der Religion. Sichtbarkeit und Wissensstrategien einer christlichen Minderheit. Waxmann 2021. ISBN: 978-38309-4279-5

Projekt: Elternschaft und Gender Trouble

Im April 2021 erschienener Sammelband von Helga Krüger-Kirn und Leila Zoe Tichy (Hrsg.) zur  Familiensoziologie.
Der Sammelband wurde von der Werner-Zeller-Stiftung finanziell unterstützt.
Inhalt:
Der Sammelband vereint Beiträge, die sich aus geschlechterkritischer Perspektive mit dem Wandel von Familie und Elternrollen auseinandersetzen. Ziel ist es – über eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme von sozioökonomischen Rahmenbedingungen wie auch psychosozialen und geschlechtsspezifischen Aspekten – normative Wertungen zu überwinden und das (gesellschafts-)kritische Potential von Mutterschaft wie Elternschaft zu markieren.

 

Helga Krüger-Kirn, Leila Zoe Tichy (Hrsg.): Elternschaft und Gender Trouble. Geschlechterkritische Perspektiven auf den Wandel der Familie. Verlag Barbara Budrich. Opladen, Berlin, Toronto 2021. 261 S., ISBN:ISBN 978-3-8474-2396-6

Forschungsstipendium 60+

Die Werner-Zeller-Stiftung lobt ab sofort zusammen mit der Universität Stuttgart, Abteilung Landesgeschichte, Stipendien für „Alte Hasen“ aus, die sich mit den  Archivalien unserer Stiftung beschäftigen und darüber einen kleinen Aufsatz erarbeiten wollen. Im Folgenden ist eine kleine Sammlung möglicher Themenfelder  mit Anschauungsbeispielen zusammengestellt. Das Manuskript kann als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Die  genannten Themenfelder lassen sich im Rahmen des Forschungsstipendiums im Archiv der Stiftung erarbeiten. Die Höhe des Stipendiums beträgt insgesamt 1000,- EUR/ Aufsatz. Geplant sind kleinere, aus den Quellen erarbeitete Aufsätze, die im Idealfall publiziert (Druck oder Online) werden sollen.

Sollte eine Bachelor- oder Masterarbeit daraus entstehen, könnte die Werner-Zeller-Stiftung dies auf Antrag ebenfalls fördern. Nähere Informationen hierzu gibt es direkt bei der Werner-Zeller-Stiftung in Leonberg (E-mail: werner-zeller-stiftung@t-online.de)

Download des Manuskriptes:

Werner Zeller-Stiftung_Stipendium 60+mit Anmerkungen und Bildern

Tagebuch Charlotte Gess: Bericht über ihre Brautreise 1838

Kommende Veranstaltungen: 

Tag der Archive am 02. März 2024 von 11.00 – 14.00 Uhr