Werner-Zeller-Stiftung

Archiv für Familienforschung

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Aktuelles

Forschungsstipendium 60+

Die Werner-Zeller-Stiftung lobt ab sofort zusammen mit der Universität Stuttgart, Abteilung Landesgeschichte, Stipendien für „Alte Hasen“ aus, die sich mit den  Archivalien unserer Stiftung beschäftigen und darüber einen kleinen Aufsatz erarbeiten wollen. Im Folgenden ist eine kleine Sammlung möglicher Themenfelder  mit Anschauungsbeispielen zusammengestellt. Das Manuskript kann als pdf-Datei heruntergeladen werden.

Die  genannten Themenfelder lassen sich im Rahmen des Forschungsstipendiums im Archiv der Stiftung erarbeiten. Die Höhe des Stipendiums beträgt insgesamt 1000,- EUR/ Aufsatz. Geplant sind kleinere, aus den Quellen erarbeitete Aufsätze, die im Idealfall publiziert (Druck oder Online) werden sollen.

Sollte eine Bachelor- oder Masterarbeit daraus entstehen, könnte die Werner-Zeller-Stiftung dies auf Antrag ebenfalls fördern. Nähere Informationen hierzu gibt es direkt bei der Werner-Zeller-Stiftung in Leonberg (E-mail: werner-zeller-stiftung@t-online.de)

Download des Manuskriptes:

Werner Zeller-Stiftung_Stipendium 60+mit Anmerkungen und Bildern

Tagebuch Charlotte Gess: Bericht über ihre Brautreise 1838

Projekt: Being a reliable man in times of crisis

Presseartikel über eine von der Werner-Zeller-Stiftung geförderte Arbeit über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Miriam Stock: Projekt „Being a reliable man in times of crisis“ (PH Schwäbisch Gmünd)

Informationen zu Miriam Stock

Reliable Projekt PDF

Stock die prekaere Gefuehlswelt 100817
(Presseartikel)

 

Projekt: Hauptsachemensch

Hier ein link zu einer von der Werner-Zeller-Stiftung geförderten Arbeit mit jungen Flüchtlingen und deren Situation in Deutschland:

https://photovoice-projekt.wixsite.com/hauptsachemensch

Studie über unbegleitete jugendliche Flüchtlinge

Presseartikel über eine von der Werner-Zeller-Stiftung mitfinanzierte Studie über unbegleitete jugendliche Flüchtlinge.

 
Dateidownload
Artikel in der Nürnberger Zeitung vom 23.03.2017

Weitere Informationen zu dieser Forschungsarbeit finden sich unter:
http://www.efms.uni-bamberg.de/pubpap_d.htm

Werkverzeichnis Magnus Zeller

magnus_zeller_buchdeckel

Das nachfolgende, umfassende Werk wurde von Frau Helga Helm herausgegeben und von der Werner-Zeller-Stiftung finanziell unterstützt.
Magnus Zeller. 1888-1972. Werkverzeichnis.
Hrsg. von Helga Helm.
Mit Beiträgen von Dominik Bartmann und Katrin A. Ziems.
Mit über 1500, teils farbigen Abb. Caputh: Selbstverlag 2016. 524 S. 30 x 21 cm.
Broschur. 38,- € zzgl. Versandkosten.

Bestellung unter:
werkverzeichnis@magnus-zeller.de
oder bei Helga Helm, Geschwister-Scholl-Str.8, 14548 Caputh-Schwielowsee

Nähere Informationen zu Magnus Zeller finden Sie auch unter:
https://de.wikipedia.org/wiki/Magnus_Zeller

Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen werden gerne unter der nachfolgenden E-Mail-Adresse entgegengenommen:
werkverzeichnis@magnus-zeller.de

Kommende Veranstaltungen: 

Tagung in Inzigkofen: „Reich Gottes in Württemberg – Einführung in die Kulturgeschichte des Pietismus“ 13.-16. Januar 2020

Die Geschichte des Pietismus ist lang und bunt,  füllt Bibliotheken, Institute, Konferenzen weltweit. Eine Einführung muß Ereignisse und Biographienauswählen, um den Pietismus, seine Frömmigkeit und sein Wirken im Alltag verstehen zu können.

Was der elsäßische Theologe Johann Jacob Spener in Frankfurt 1675 anstieß durch seine Publikation „Pia desideria“, wurde zur Erweckungsbewegung: zu einer neuen Form der Laienfrömmigkeit und zu einem ‚Volksbildungsprogramm‘, das zuzeiten auch Mißtrauen weckte, obrigkeitlich verfolgt und der Verschwörung verdächtigt wurde. Die Gründungen von Korntal, Königsfeld und Wilhelmsdorf (wohin eine Exkursion führt) entstanden in diesem Kontext.

Der ‚Neupietismus‘ des 19. Jhs. lebt in Württemberg bis heute, seine fast 300jährige Wirkungsgeschichte, seine Formen und Kontinuitäten sind singulär.

In Beispielen verfolgt das Seminar Orte, Zeiten und Biographien, Entstehung und Ausbreitung; und es fragt nach Wanderwegen und Agenten‘: Wer begann, wer begeisterte sich für die neue Bewegung? Wo hörte und lernte man darüber, wie breitete sie sich aus? Welche ‚Kulturformen‘, Alltagspraktiken und Werte entstanden, wurden weiter tradiert? So kommen Pfarrer und ‚höhere Stände‘, vor allem aber ‚kleine Leute‘ ins Blickfeld: Handwerker, Weingärtner, Frauen, Missionare mit ‚Missionsbräuten‘ und Kindern, die als Fromme und die „Stillen im Lande“ die Kultur- und  Landesgeschichte bis heute mit prägen.

Leitung:
Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger, Esslingen
Dr. Dagmar Konrad, Rottenburg (Mittwoch)

Nähere Infos und Anmeldung unter:  http://www.vhs-inzigkofen.de/kurs/02006-20/301.html

Vortrag: „Entfernte Verwandte“-

Die Missionskinder der Basler Mission des 19. Jahrhunderts

Termin: Dienstag, 14.01.2020, 16.30 – 18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Hospitalhof Stuttgart, Büchsenstr. 33, 70174 Stuttgart
Referentin: Dr. Dagmar Konrad Museum der Kulturen, Basel)
Kostenbeitrag: 5,00 € / 4,00 €

Nähere Infos unter: www.hospitalhof.de/programm/140120-entfernte-verwandte-die-missionskinder-der-basler-mission-des-19-jahrhunderts/

Tag der Archive in Leonberg am Samstag, den 07. März 2020

 „das ist ein ganz ander Ding, als wie in Deutschland …“

Der bundesweite Tag der Archive steht unter dem Motto „Kommunikation“. Das Stadtarchiv zeigt Auswandererbriefe aus dem 19. Jahrhundert, Postkarten mit Ansichten aus allen Ortsteilen sowie die kleinformatigen Vorläufer der Leonberger Kreiszeitung.

Das Stadtarchiv im Eltinger Rathaus ist geöffnet von 9.30-15 Uhr. Führungen durch das Archiv werden um 10 Uhr, 11.30 Uhr und 14 Uhr angeboten.

Liebesbriefe, Feldpost und private Tagebücher

Das Archiv für Familienforschung gibt es seit 30 Jahren. Im Archiv in der Seedammstraße 1 finden sich persönliche Aufzeichnungen aus 100 Nachlässen. Dazu gehören auch Kochbücher, Poesiealben und viele Briefe aus mehreren Jahrhunderten.

Das Archiv öffnet seine Türen von 10-15 Uhr. Führungen mit Bildpräsentation finden um 11.30 Uhr und 14 Uhr statt.
Nähere Infos folgen an dieser Stelle.

Ausstellung mit Magnus Friedrich Roos

Samstag 21.März 2020

Stuttgart. Am 21.03.2020 in der „Langen Nacht der Museen“ wird im bibliorama, dem Bibelmuseum, eine Sonderausstellung eröffnet. Unter dem Titel „Ungleiche Paare – auf der Suche nach dem richtigen Leben“ werden Menschen mit Profil aus fast 2.000 Jahren Christentum in Württemberg und Hessen-Nassau einander gegenübergestellt. So stehen z.B. Prälat Magnus Friedrich Roos und Ernst Franz Ludwig Freiherr Marschall zu Bieberstein im Kontrast zueinander und zeigen ihre unterschiedlichen Denkweisen und Werte christlichen Lebens.

Öffnungszeiten, Dauer und spezielle Führungen entnehmen Sie bitte der Homepage des Bibelmuseum:

www.bibelmuseum-stuttgart.elk-wue.de

Samstag, 9. Mai 2020: 14-16 Uhr:

Mitgliederversammlung des Freundeskreis Prälat Magnus Friedrich Roos e.V. mit einem Vortrag von Dr. Hermann Ehmer „Magnus Friedrich Roos und Schweden“ mit einer Führung durch die (Sonder-)Ausstellung im bibliorama unter dem Titel: „Ungleiche Paare – auf der Suche nach dem richtigen Leben“ um 16 Uhr.

Ort: bibliorama Stuttgart, Museums-Pädagogischer Raum, Büchsenstrasse, Stuttgart